Brände von Lithium-Ionen-Batterien in Elektrofahrzeugen kontrollieren, eindämmen und vorbeugen

 

In diesem Seminar werden aktuelle Erkenntnisse aus der Sicherheitsforschung zum Umgang mit neuen Energieträgern (Batteriefahrzeug) aus Sicht des Brandschutzes vorgestellt. Die Inhalte beruhen auf den Erkenntnissen verschiedener Einsätze, Forschungsvorhaben und aktuellen Handlungsempfehlungen verschiedener Verbände und wurden mit Blick auf die Anwendung in der Praxis fachgerecht aufgearbeitet. Das Hauptaugenmerk liegt bei geschlossenen (urbanen) Räumen mit direktem oder indirekten Bezug zum Verkehrssektor Straßentunnel Tiefgaragen und Parkhäuser mit und ohne Ladeinfrastruktur › Busdepots und -Haltestellen mit Fahrzeugen, die (teilweise) mit neuen Energieträgern betrieben werden Industrielle Ladeinfrastrukturen für Batterien Werkstätten für Elektro- und Hybridfahrzeuge (Pkw, Lkw, Bus, Bahn, Schiffe, Flugzeuge) Es wird ein Überblick zu relevanten Normen, Regelwerke sowie aktuellen Entwicklungen und Konzepte zum Umgang mit Neuen Energieträgern aus der Sicherheitsforschung gegeben.  

 

  Zielsetzung Vermittlung der Entstehung, Ausbreitung sowie Möglichkeiten zur Eindämmung eines Thermal Runaway bei Li-Ionen Batterien Bewertung und Einordnung der Risiken von Li-Ionen Batterien / Elektrofahrzeugen im Brandfall Verständnis der möglichen Gefahren in jeder Phase des Produktlebenszyklusses (Beschaffung bis Entsorgung) von neuen Energieträger zur Berücksichtigung im Rahmen von Brandschutzkonzepten und in der gesamten Planung. Die Veranstaltung erfüllt die Voraussetzungen der Fortbildung für Brandschutzbeauftragte nach DGUV Information 205-003, vfdb 12-09/01 bzw. VdS 3111 mit 16 Unterrichtseinheiten.

Veranstaltungsort: Essen
Termin: 25.03.2025 – 26.03.2025
www.hdt.de/VA25-00683